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Sep. 27th, 2009

Heterologe Insemination wird nicht von der Kasse bezahlt

Wer als unfruchtbarer Mann eine künstliche Befruchtung seiner Frau mit einem Fremdsamen wünscht, kann die Kosten dafür nicht vom privaten Krankenversicherer ersetzt bekommen. Das hat das Landgericht Mannheim (AZ: 1 S 78/09) entschieden. Da der Körper des Mannes in diesem Fall nicht in der Lage war, eigene Samenzellen zu produzieren, wird eine biologisch nicht vorhandene oder eingeschränkte Körperfunktion eben gerade nicht ersetzt. Auch wird durch eine Fremdsamenspende die Krankheit des Klägers weder gelindert noch geheilt, sodass keine Heilbehandlung anzunehmen ist, die der Versicherer bezahlen muss.

Via Andrologie-Blog

Jun. 27th, 2009

Kinderwunsch

 

Mit neuer Software bessere Dokumentation der Laborabläufe

Die auf medizinische Lösungen spezialisierte IT-Beratungsgesellschaft CRITEX präsentiert ihre neue Software für In-vitro-Fertilisation MedITEX IVF vom 28. Juni bis zum 1. Juli in Amsterdam beim 25. Treffen der ESHRE („European Society of Human Reproduction and Embryology“). Die Softwarelösung ist das einzige in Deutschland zertifizierte Programm für die Dokumentation und das Qualitätsmanagement von ART und Non-ART-Therapien im Rahmen reproduktionsmedizinischer Behandlungen sowie die Information der Patienten und die Weiterverarbeitung der Daten zu wissenschaftlichen Analysen.

MedITEX IVF hat sich bereits in weit über 200.000 Therapien bewährt. Speziell für die ESHRE 2009 wird die Demoversion der Software auch auf USB-Sticks ausgegeben. MedITEX IVF ist von IT-Spezialisten und medizinischen Experten speziell für Kliniken, Zentren und Praxen entwickelt, die sich schwerpunktmäßig mit dem unerfüllten Kinderwunsch beschäftigen.

Die Software lässt sich individuell an die jeweiligen technischen und organisatorischen Anforderungen im Praxisalltag anpassen und ermöglicht über die übersichtliche Benutzeroberfläche die intelligente Organisation von Abläufen sowie die transparente Dokumentation von Informationen und sensiblen Daten. Dank der aufwändigen visuellen Umsetzung wird jede einzelne gewonnene Eizelle bezüglich Entwicklungsstadium, Behandlungsart und vorgesehener Maßnahmen ebenso wie der gesamte Therapiezyklus grafisch dargestellt. Ein ausgereiftes Sicherheitskonzept schützt vor unerlaubtem Zugriff und Datenverlust.

Kinderwunsch

Jul. 12th, 2008

Junge Männer sind besser

Wenn Frauen älter werden, sinken die Chancen, schwanger zu werden. Dieser Zusammenhang ist unter Medizinern schon lange bekannt. Dass hingegen auch bei Männern die biologische Uhr tickt, und zwar bereits in relativ jungen Jahren, haben jetzt Forscher vom Pariser Centre Eylau pour la reproduction assistée herausgefunden. Mit dem Alter von Männern erhöht sich demnach das Risiko eines unerfüllten Kinderwunsches - und zwar schon ab 35 Jahren, berichteten Stephanie Belloc und ihre Kollegen auf einem Kongress der European Society of Human Reproduction and Embryology in Barcelona.

Das Team von Belloc hatte 21.239 sogenannte intrauterine Inseminationen analysiert. Dieses Verfahren wird bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch angewandt. Um die Befruchtungschancen zu erhöhen, wird das Sperma der Männer im Labor aufbereitet: Samenflüssigkeit und weniger gute Spermien werden abgetrennt. Die ausgewählten Samenzellen führen Ärzte dann direkt in die Gebärmutterhöhle ein.

"Unsere Daten beweisen erstmals, dass es einen starken Effekt des Alters der Männer bei der Erfolgsquote der intrauterinen Insemination gibt", sagte Belloc. Fortpflanzungsexperten wissen schon länger, dass mit zunehmendem Alter der Männer die Zahl der Spermien und ihre Qualität sinken. Einen so unmittelbaren Zusammenhang von Alter und Fruchtbarkeit habe man bislang jedoch noch nicht nachgewiesen, betonten die Forscher. Belloc erklärte, besonders erstaunlich sei, dass Männer ab 35 Jahren das Risiko einer Fehlgeburt erhöhten.

Via: SPON

Nov. 24th, 2007

Allergien abklären lassen bei Kinderwunsch

Wissenschaftler raten Frauen mit Kinderwunsch, sich frühzeitig gegen Allergien desensibilisieren zu lassen. Ansonsten bestehe das Risiko, die Empfänglichkeit für diese Erkrankungen auf ihre Kinder zu übertragen. „Wenn Frauen während der Schwangerschaft an allergischen Reaktionen leiden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind eine Allergie entwickelt“, sagte Udo Markert, Leiter des Plazenta-Labors der Frauenklinik an der Universität Jena in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. „Eine Desensibilisierung vor der Schwangerschaft ist zwar keine Gewähr, verringert aber das Risiko einer späteren Allergie des Kindes.“ Da es einige Zeit dauere, bis die Desensibilisierung wirke, müsse damit so früh wie möglich begonnen werden.

Sep. 23rd, 2007

Zuviel des Guten

Lesbisches Paar erhält Zwiiling und klagt :D

Och, Kinder sind das schönste Geschenk
dass man überhaupt erhalten kann, nicht?
Nein, ein lesbisches Paar in Australien,
wollten nur ein Kind und sagten dass auch
dem Arzt, der die künstliche Befruchtung durchführte.
Doch aus einem Kind sind nun Zwillinge geworden…
Das lesbische Paar reichte Klage in Canberra ein
und verlangte eine Summe 245.500 Euro.
Der konservative Senator Guy Barnett meinte dazu,
dass gleichgeschlechtlichen Paaren und unverheirateten
Frauen eine aus öffentlichen Mitteln finanzierte künstliche
Befruchtung künftig untersagt werden solle!

Ja Herr Barnett, da gib ich Ihnen Recht. Ich konnte selbst
meinen Augen nicht trauen als ich das gelesen habe.
Während im nahen Osten Familien mit 5-6 Kinder
(4 durchschnittlich) auskommen uns sich über jedes Kind
freuen, schafft es ein lesbisches Paar nicht einmal 2 Kinder
zu versorgen…
Sorry, aber es ist wirklich traurig!

Via Tuffy Tepe » Blog Archiv » Lesbisches Paar erhält Zwiiling und klagt :D.

Sep. 5th, 2007

Ein langer Weg: Adoption

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden wurden im Jahr 2006 rund 4750 Kinder adoptiert. Knapp die Hälfte war jünger als sechs Jahre. Für Adoptionen sind in Deutschland die Jugendämter zuständig, aber auch anerkannte Vermittlungsstellen freier Verbände. Dort können sich Interessierte als Adoptiveltern bewerben. Diese Möglichkeit besteht sowohl für Ehepaare als auch für Einzelpersonen.

Ein gesetzlich festgelegtes Höchstalter gibt es nicht. "Adoptionsvermittler achten aber darauf, dass zwischen Adoptiveltern und Kind ein natürlicher Altersabstand besteht", sagt Rico Schmidt, Sprecher der Hamburger Behörde für Soziales und Familie.

Weitere Voraussetzungen sind genug Platz in der Wohnung und ein ausreichendes Einkommen - auch wenn ein Gehalt wegfällt. "Damit eine Bindung entstehen und das Kind sich in der neuen Familie einleben kann, sollte ein Elternteil die Berufstätigkeit einschränken", sagt Schmidt. Die ökonomische Situation müsse trotzdem gesichert sein.

Wer sich um eine Adoption bewirbt, muss Einkommensnachweise, einen ausführlichen Lebenslauf und ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. "In Fragebögen werden Angaben zu den Beweggründen für den Wunsch nach einem Adoptivkind verlangt", erläutert Leonore Wittig vom Hamburger Verein Freunde der Kinder für Pflege- und Adoptivfamilien.

Die Chance, in Deutschland einen Säugling zu adoptieren, ist gering. Viele Menschen glauben, der Grund dafür seien strenge Anforderungen an die Adoptiveltern. "Das stimmt aber nicht", sagt Henrike Hopp, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien (BAG KiAP) in Ratingen. Es liege meist an den hohen Erwartungen der Adoptionswilligen.

Wenn alle Bewerbungsunterlagen vorliegen, machen sich die Adoptionsvermittler bei einem Hausbesuch ein Bild von den Bewerbern. "Dazu gehören Fragen zum Kinderwunsch, zu Partnerschaft und Familie sowie zu den Erwartungen an das Kind", sagt Wittig. Das Verfahren dauert zwischen einem Monat und einem Jahr. Am Ende entscheidet die Vermittlungsstelle, ob sie die Bewerber für geeignet hält.

Die Wartezeit bei Adoptionen ist unterschiedlich. Einige Paare bekommen sofort ein Adoptivkind, manche warten Jahre, andere sogar vergeblich. Der Grund: "Die Vermittlungsstellen suchen passende Eltern für ein Kind, und nicht umgekehrt", sagt Rico Schmidt. Ist es soweit, kann alles ganz schnell gehen und die neuen Eltern müssen sich zügig entscheiden, ob sie ein Kind aufnehmen wollen.

Für mindestens ein Jahr lebt das Kind bei den neuen Eltern in Adoptionspflege. In dieser Zeit bleibe das Sorgerecht noch beim Vormund, erläutert Hopp. Die Adoptionsvermittler beraten die Familie während dieser Zeit. "Am Ende entscheiden alle Beteiligten, ob die Adoption dem Wohl des Kindes dient", sagt Schmidt.

Nicht verheiratet: Künstliche Befruchtung steuerlich absetzbar

Auch unverheiratete Frauen können die Ausgaben für eine künstliche Befruchtung mit dem Samen ihres Partners als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Der Bundesfinanzhof entschied, dass die Empfängnisunfähigkeit einer Frau unabhängig von ihrem Familienstand eine Krankheit sei und rückte damit von seiner bisherigen Position ab.
Bisher hatte das höchste deutsche Steuergericht die Kosten für eine Befruchtung bei unverheirateten Frauen auch dann nicht als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt, wenn sie in einer festen Partnerschaft lebten.  
(Aktenzeichen: Bundesfinanzhof III R 47/05)
 

Aug. 29th, 2007

Gehärtete Fette machen unfruchtbar

Trans-Fettsäuren hemmen die Fruchtbarkeit
Ein Forscherteam in Harvard hat kürzlich einen Zusammenhang zwischen der Art der Fette in der Ernährung und dem Risiko festgestellt, ungewollt kinderlos zu bleiben. Die Wissenschaftler zeigten, dass gehärtete Fette die weibliche Fruchtbarkeit hemmen können. Diese Moleküle kommen in der Natur nicht vor, sondern finden sich als Bestandteil gehärteter Fette überwiegend in einigen industriell verarbeiteten Lebensmitteln wie z. B. Toastbrot oder Schokoriegeln.

Via Kinderwunsch-News

Aug. 23rd, 2007

In-vitro-Fertilisation und ICSI

Überblick der Methoden zur Kinderwunschbehandlung

Man beginnt natürlich nicht gleich mit einer künstlichen Befruchtung, der Ablauf ist meist so wie folgt:

  • Zunächst sollten die Paare über ein Jahr hinweg auf normalem Wege versuchen, eine schwangerschaft zu erreichen. Bei unregelmäßigem Zyklus ist eine hormonelle Unterstützung sinnvoll. Bei Zyklus-Störungen oder eingeschränkter männlicher Fruchtbarkeit ist eine Insemination möglich: Aufbereitete Spermien werden direkt in die Gebärmutter eingebracht.
  • Bleibt der Erfolg aus, wird die Durchlässigkeit der Eileiter der Frau überprüft, da sonst die Samenzellen die Eizelle nicht erreichen können. Dies ist mit einer Bauchspiegelung oder mit Hilfe eines speziellen Ultraschallverfahrens möglich. Sind die Eileiter undurchgängig, liegt die klassische Indikation für eine IVF vor.</discretionary-hyphen>
  • Bei stark eingeschränkter männlicher Fruchtbarkeit - wenige und/oder schlecht bewegliche Samenzellen - wird der Zungenbrecher intrazytoplasmatische Spermatozoeninjektion, kurz ICSI, eingesetzt. Dabei wird ein einzelnes Spermium direkt in eine Eizelle gespritzt.

Sowohl bei der IVF als auch bei der ICSI erfolgt bei der Frau eine hormonelle Stimulation der Eierstöcke, um Eibläschen heranreifen zu lassen. Dadurch steigen die Chancen für eine Befruchtung. Ab dem dritten Zyklustag spritzen sich die Patientinnen die Hormone unter die Haut. Der Arzt kontrolliert das Wachstum der Eibläschen per Ultraschall und löst bei einer bestimmten Größe die Reifung der Eizellen mit einer weiteren Hormonspritze aus. 36 Stunden später werden bei einem ambulanten Eingriff die Eibläschen angestochen und die Eizellen mit leichtem Unterdruck abgesaut.

Das passiert bei der In-vitro-Fertilisation ...

Bei der IVF werden diese Eizellen mit den aufbereiteten Samenzellen des Mannes zusammengebracht und in einem Brutschrank kultiviert. Nach 16 bis 18 Stunden zeigt sich unter dem Mikroskop, ob eine Befruchtung stattgefunden hat: Dann weisen die Eizellen zwei Vorkerne auf. Nach zwei bis fünf Tagen werden zwei bis maximal drei Embryonen über die Scheide in die Gebärmutter der Patientin zurückgeführt, wo sie sich - hoffentlich - einnisten und weiterentwickeln. Um dies zu unterstützen, wird ein Schwangerschaftshormon verabreicht.

IVF-Behandlung

Die Voraussetzungen für eine IVF: bei der Frau eine intakte Gebärmutter und mindestens ein funktionsfähiger Eierstock. Beim Mann kann die Spermaqualität leicht bis mittelgradig eingeschränkt sein.

… und bei der ICSI

Sind nur wenige Spermien vorhanden, wird diesen die "letzte Hürde" - nämlich das Eindringen in die Eizelle - abgenommen: Dann wird ein einzelner Samenfaden unter dem Mikroskop direkt ins Innere der Eizelle injiziert. Die Eizellen mit den "eingeschmuggelten" Spermien werden dann wie bei der IVF im Brutschrank kultiviert und, wenn "es geklappt" hat, transferiert. Mit dieser Technik können sogar Männer Vater werden, die im Ejakulat gar keine Samenzellen aufweisen. Früher waren die Paare dann auf Spendersamen angewiesen, heute prüfen Urologen zuerst, ob sie nicht in Nebenhoden oder Hoden "fündig werden".

Die Risiken der Verfahren sind relativ gering: Während der Gewinnung der Eizellen kann es zur Verletzung von Blutgefäßen oder des Darms kommen. Diese Komplikationen treten in weniger als einem Prozent der Behandlungen auf. Die Gefahr einer Überstimulation der Eierstöcke besteht bei Patientinnen, die auf die Hormonbehandlung sehr stark ansprechen.

Die Erfolgsrate der Techniken hängt in erster Linie vom Alter der Frau ab. Ab einem Alter von etwa 37 Jahren sinken die Aussichten, bedingt durch die schlechtere Qualität der verbliebenen Eianlagen. Und auch wenn es zum Transfer kommt, enden viele Schwangerschaften als frühe Abgänge. Insgesamt kann jede dritte Frau damit rechnen, schwanger zu werden, wenn Embryonen entstehen und übertragen werden. Rund acht von zehn dieser Schwangerschaften entwickeln sich bis zur Geburt, in jedem vierten Fall kommen Zwillinge zur Welt.

Die IVF-/ICSI-Behandlung ist übrigens nur an zugelassenen Zentren möglich. Die Kassen übernehmen die Hälfte der Behandlungskosten - allerdings für maximal drei Therapiezyklen. Viele ungewollt kinderlose Paare werden so glückliche Eltern. Doch wie bei allen Wünschen, so ist es auch hier: Der Wunsch kann auch unerfüllt bleiben.

Aug. 11th, 2007

IVF-Erfolge in Österreich

In den vergangenen sechs Jahren wurden in Österreich insgesamt 30.201 IVF-Versuche durchgeführt. Die Schwangerschaftsrate pro Follikelpunktion lag im Jahr 2001 durchschnittlich bei 22,8 Prozent und stieg im Jahr 2002 deutlich auf 27,3 Prozent an. Die Rate stieg im Jahr 2003 auf 29,5 Prozent, verringerte sich im Jahr 2004 geringfügig auf 28,9 Prozent, um im Jahr 2005 und 2006 den Höchstwert von 31,1 Prozent zu erreichen.

Via Wissenschaften-Blog

Aug. 10th, 2007

Erstes IVF-Kind in Österreich wird 25

Österreichs erstes Retortenbaby ist 25 Jahre alt. Louise Brown, der Welt allererstes IVF-Baby, war knapp vier Jahre alt, als Zlatan Jovanovic in Wien zur Welt kam. Nach England, Australien und den USA war Österreich 1982 weltweit das sechste Land, in dem ein IVF-Baby geboren wurde, noch nach Deutschland und Frankreich.

Bei Jovanka Jovanovic wurden die Eizellen für die künstliche Befruchtung noch laparoskopisch durch die Bauchdecke entnommen. Drei Eizellen wurden gefunden und befruchtet. Aus einer entstand Zlatan, zu Deutsch "der Goldige".

Via Kinderwunsch

Vitamine machen schwanger

Weitere Studien beweisen, dass Nahrungsergänzungsmittel sehr hilfreich sind. Die aktuelle Studie „Health Care Monitoring 2006" (Halbjahresreport) zeigt: Gut ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) nimmt regelmäßig (18 Prozent) oder zumindest zeitweilig (17 Prozent) Nahrungsergänzungen ein.

Wie gut insbesondere Frauen mit Kinderwunsch daran tun, Multivitamin-Präparate auf ihre Einkaufsliste zu setzen, zeigen die neuesten Erkenntnisse von Wissenschaftlern an der University of Pittsburgh.

Ihren Studienergebnissen gemäß - vor kurzem publiziert in der Online-Ausgabe des „American Journal of Epidemiology" - können Frauen, die vor ihrer Schwangerschaft schlank sind, ihr Risiko für Praeklampsie dadurch um satte 71 Prozent senken. Die Voraussetzung hierbei: Die Vitamine müssen vor der Schwangerschaft und innerhalb des ersten Trimesters mindestens einmal pro Woche eingenommen werden.

Nur eine langweiliger Test, mehr gibt es später

Nun ist´s auch schon spät und bis ich mich hier fertig durchgearbeitet habe, werde ich wohl nix vernünftiges mehr posten
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