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Jan. 2nd, 2012

Sekundäre Sterilität

Auch bei sekundärer Sterilität ist die Ursachenabklärung wichtig
Bei sekundärer Sterilität liegen oft die gleichen medizinischen Gründe vor wie bei Paaren, die vergebens auf ihr erstes Kind warten. Auch hier sind hormonelle Störungen, eingeschränkte Spermienqualität und Erkrankungen der Geschlechtsorgane die häufigsten Ursachen für das Ausbleiben einer weiteren Schwangerschaft. Deswegen sollte man auch in diesen Fällen eine sorgfältige Abklärung der möglichen Ursachen durchführen und nicht einfach davon ausgehen, dass es irgendwann schon einmal klappen wird, nur weil bereits ein Kind geboren wurde. Natürlich ist es schwer zu verstehen, dass die Familienplanung beim ersten Kind keine Probleme verursachte sich eine weitere Schwangerschaft jedoch einfach nicht einstellt. Beispielsweise kann auch bei der ersten Zeugung die Spermienqualität des Partners bereits eingeschränkt gewesen sein. Wenn dann allerdings auf Seiten der Frau keine Fruchtbarkeitseinschränkungen bestehen, ist es durchaus möglich, dass sich die erhoffte Schwangerschaft trotzdem einstellt. Einige Jahre später reicht dann schon eine unwesentliche altersbedingte Verminderung der weiblichen Fruchtbarkeit, um die mangelnde Spermienqualität nicht mehr ausgleichen zu können.


Späte Entscheidung für ein Kind kann ein Grund sein
Es gibt vielfältige Gründe für sekundäre Unfruchtbarkeit, jedoch spielt die späte Entscheidung für eine Familie häufig eine große Rolle. Mit dem 30. Lebensjahr sinkt die Fruchtbarkeit bei Mann und Frau langsam und mit Mitte dreißig deutlicher ab, sodass sich Prognosen für ein zweites Kind verschlechtern. Werden die Planungen für das zweite Kind dann erst wieder aufgenommen, dann ist zum einen die natürliche Fruchtbarkeit bereits vermindert und zum anderen können in der Zwischenzeit Erkrankungen aufgetreten sein, die eine weitere Schwangerschaft erschweren. Entzündungen der Eileiter, Myome, Endometriose und hormonelle Störungen sind einige der Faktoren, die dabei zum Tragen kommen können.


Sekundäre Sterilität ernst nehmen
Auch für Paare, die bereits ein Kind haben, erweist sich das Warten auf eine Schwangerschaft als stark belastend. Und von ärztlicher Seite ist dieser Wunsch nach dem zweiten Kind nicht weniger ernst zu nehmen
als jener bei noch gänzlich unerfülltem Kinderwunsch. In diesen Fällen sollte mit der gleichen Sorgfalt nach möglichen Ursachen gesucht werden wie bei Paaren ohne gemeinsame Kinder. Für Betroffene ist es auf jeden Fall ratsam, beim längeren Ausbleiben der ersehnten zweiten Schwangerschaft eine spezialisierte Kinderwunschpraxis oder -klinik aufzusuchen. Diese bieten umfangreiche Möglichkeiten zur Diagnostik und zur individuellen Behandlung.


Gezielte Behandlung
Speziell bei Elternpaaren mit einem erneuten Kinderwunsch streben Reproduktionsmediziner an, die vorhandene Fruchtbarkeit optimal zu unterstützen – jedoch nur so viel wie nötig bzw. so wenig wie möglich,
um keine zusätzlichen körperlichen Belastungen herbeizuführen. Hormonelle Störungen lassen sich beispielsweise durch eine angepasste und schonende Hormontherapie ausgleichen. Daneben stehen je nach vorliegender Störung auch verschiedene Verfahren der assistierten Befruchtung zur Verfügung. Im Fall einer geringen Einschränkung der Spermienqualität können Reproduktionsmediziner die Spermien bei der sogenannten Insemination mit einem Katheter nahe an die Eizelle heranführen. Bei der sogenannten In-vitro-Fertilisation findet die Befruchtung außerhalb des Körpers statt. Dabei finden Eizelle und Spermium im Reagenzglas selbstständig zueinander. Anders bei der sogenannten ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion): Hier injizieren Spezialisten die Spermien direkt in die Eizelle. Somit kann einer Vielzahl der Paare zum ersehnten weiteren Kind verholfen werden.

Aug. 23rd, 2010

Bisphenol A senkt Spermienqualität

Wenn es mit dem Kinderwunsch nicht klappt, kann das viele Gründe haben. Eine mögliche Ursache stellt der ständige Kontakt mit einer Chemikalie aus Plastikgegenständen dar.

Bisphenol A (BPA) dient in einigen Kunststoffherstellungsverfahren als Ausgangsmaterial. Es ist in fast allen Plastikgegenständen und Epoxidharzversiegelungen von Lebensmittelverpackungen zu finden. Die Schädlichkeit von BPA steht schon seit einigen Jahren zur Diskussion. Unter anderem werden negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Säuglingen und Kleinkindern vermutet, deren Plastikflaschen unter Verwendung von Bisphenol A hergestellt worden sind.

Aktuell haben Wissenschaftler um John Meeker von der Universität von Michigan gezeigt, dass BPA für Männer gefährlich werden kann. Die Forscher untersuchten den Urin von Männern, die sich aufgrund eines unerfüllten Kinderwunschs an eine Fertilitätsklinik gewandt hatten, auf Bisphenol A und wurden in den meisten Fällen fündig. Das aus Polycarbonat freigesetzte Spaltprodukt besitzt eine estrogenähnliche Wirkung und kann die Qualität menschlicher Spermien verringern - was sich im Fall der hier untersuchten Männer negativ ausgewirkt haben könnte.

Männer mit der höchsten BPA-Exposition wiesen in der Studie im Vergleich mit Männern mit der niedrigsten Exposition eine um 23 Prozent verringerte Spermamenge und eine niedrigere Spermaqualität auf.  Die FDA hat zwar Anfang des Jahres Maßnahmen zur Verminderung von BPA-Kontakt durch Lebensmittelverpackungen gefordert, jedoch hängen konkretere Maßnahmen von den Ergebnissen laufender Studien ab.

Quelle: Meeker, J. D. et al.: Reprod. Tox., Online-Vorabpublikation, DOI: 10.1016/j.reprotox.2010.07.005

Aug. 8th, 2010

Mehr Mythen als Fakten: Künstliche Befruchtung im Ausland

Viele Unklarheiten bestehen, wenn es um die künstliche Befruchtung geht und insbesondere die gesetzlichen Vorgaben in Deutschland. Oft wird vorschnell behauptet, dass die Chancen auf eine Schwangerschaft im Ausland generell besser sind, weil “dort viel mehr erlaubt ist”.

Offenbar bestehen viele Unklarheiten darüber, was man in Deutschland darf und was nicht. Um diesbezüglich Klarheit zu schaffen, hat der Bundesverband Reproduktionsmedizinischer Zentren hat nun unter der Adresse ivf-europa.eu den Versuch unternommen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen. In einer Übersicht werden die häufigsten Mythen zur Auslandsbehandlung und deutschen Gesetzgebung entzaubert und mit den bekannten Fakten konfrontiert. Lesenswert!

via. “künstliche Befruchtung

May. 30th, 2010

Celine Dion: Daumen drücken!

Die 42-jährige Sängerin, die mit ihrem Mann Rene Angelil den neunjährigen Rene-Charles großzieht, gesteht, dass sie eigentlich gar nicht mehr in der Öffentlichkeit über ihren sehnlichsten Wunsch, den Kinderwunsch, reden möchte.

„Wir halten die Daumen gedrückt“, so die stimmgewaltige Kanadierin. Im Augenblick warten wir auf hoffentlich gute Neuigkeiten. Ich will nicht so viel darüber sprechen, weil ich ziemlich abergläubisch bin, aber ich weiß, wie wundervoll die Menschen uns gegenüber waren und dass sie für uns beten. Jetzt gerade drücken wir die Daumen und hoffen auf das Beste. Ich kann es kaum erwarten, der Öffentlichkeit die gute Nachricht zu überbringen."

Die Chartstürmerin will keine weiteren Details bekannt geben, bis sie sich ganz sicher ist, dass sie schwanger ist. Sie will ihre Fans nicht verwirren.

Wendy Williams sagte Dion in einer US-Show: „Lebt man erst einmal im Showbiz, dann spricht sich alles total schnell herum. Bei jeder Schwangerschaft muss man drei Monate warten, bis alles in Ordnung ist, was ziemlich nervenaufreibend ist. Wir werden auch nicht jünger. Man denkt jedes Mal, dass es die letzte Chance ist, der letzte Versuch.

Ich will mich nicht selbst mit einem Fluch belegen und sagen, dass ich glaube, schwanger zu sein. Dann hört jemand an der falschen Stelle zu und am Ende wird es ein ‚Sie ist und sie ist es nicht und sie ist es und sie ist es nicht’. Das ist schrecklich. Das ist genau das, was wir nicht wollen - dass die Fans, dass die Leute das mitkriegen. Wir warten lieber weiter und hoffen auf das Beste.“

Anfang des Jahres hat Celine Dion gestanden, sich zum fünften Mal einer künstlichen Befruchtung zu unterziehen, um schwanger zu werden. Damals erklärte sie entschlossen: „Ich mache das solange, bis es funktioniert. Fünf ist meine Glückszahl, deshalb muss es diesmal einfach klappen.“

Neues Register für Eizell- und Samenspende in England

Die für die Reproduktionsmedizin zuständige britische Human Fertility and Embryology Authority (HFEA) hat ein Register geschaffen mit dessen Hilfe über 18jährige Kinder von Samen- oder Eizellspenderinnen Kontakt zu ihren genetischen Verwandten suchen können. Die HFEA geht aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen davon aus, dass die Kinder von Samenspendern weitaus mehr an ihren Halbgeschwistern interessiert sind, als an ihrem Erzeuger.

 

Vollständiger Artikel in FAZ-Community

Jan. 24th, 2010

Ethiker fordern IVF-Verbote bei Alkohol, Übergewicht und Rauchern

Frauen, die nicht bereit sind, ihren Alkoholkonsum zu reduzieren, sollten nicht für eine In-vitro-Fertilisation (IVF) oder andere Formen der künstlichen Befruchtung zugelassen werde. Dies fordert eine Arbeitsgruppe der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) in Human Reproduction Journal (2010; doi: 10.1093/humrep/dep458).

 

Aber auch stark übergewichtige Frauen und Raucherinnen sollten vor der Behandlung ihre Lebensgewohnheiten ändern, finden die Ethiker. Nach ihren Angaben könnten dann viele repromedizinische Behandlungen überflüssig werden. Die negativen Auswirkungen des mütterlichen Alkoholkonsums für das werdende Kind sind eindeutig. Alkohol erhöht nicht nur die Rate von Fehlgeburten. Auch viele ausgetragene Kinder leiden später lebenslang unter den Folgen des Fetalen Alkoholsyndroms.

 

Für die „Task Force on Ethics and Law“ um Wypo Donberg von der Universität Maastricht ist dies ein ausreichender Grund, um Frauen mit Alkoholproblemen von einer repromedizinischen Behandlung auszuschließen. Beim Übergewicht fällt die Stellungnahme weniger eindeutig aus. Zwar gibt es Hinweise, dass die Mutter durch ihr Übergewicht dem werdenden Kind schadet. So entwickeln übergewichtige Schwangere doppelt so häufig wie Normalgewichtige einen Gestationsdiabetes. Bei einer morbiden Adipositas ist das Risiko sogar achtfach erhöht. Kinder von adipösen Müttern haben ein erhöhtes perinatales Sterberisiko, und auch die Rate von Fehlbildungen wie Neuralrohrdefekten (um 80 Prozent) oder kardiovaskuläre Anomalie (30 Prozent) ist gesteigert.

 

Doch reicht dies aus, übergewichtigen Frauen eine reproduktionsmedizinische Behandlung vorzuenthalten? Eine kategorische Ablehnung spricht die Task Force nicht aus. Für die Behandlung von Frauen mit schwerer oder morbider Adipositas müssten jedoch „spezielle Gründe“ vorgebracht werden, um eine künstliche Befruchtung ethisch zu rechtfertigen, finden sie. Auch mütterliches Rauchen schadet dem Kind. In Studien war es mit einem niedrigeren Geburtsgewicht, einem erhöhten Risiko auf Spaltbildungen im Kieferbereich und im ersten Lebensjahr mit einem plötzlichen Kindstod assoziiert.

 

Die Task Force leitet daraus jedoch nicht die Forderung ab, Raucherinnen von einer Behandlung auszuschließen. Diese sollten aber ebenso wie Übergewichtige und Alkohol-trinkende Frauen aufgefordert werden, ihren Lebensstil zu ändern. Viele würden sich dann vermutlich auch ohne Hilfe der Mediziner ihren Kinderwunsch erfüllen können. Bekannt ist, dass Alkohol die Chancen auf eine Befruchtung und die Austragung der Schwangerschaft vermindert. Übergewicht hat über hormonelle und metabolische Einflüsse ebenfalls negative Auswirkungen auf die Fertilität, und Raucherinnen sind nach Auskunft der Task Force doppelt so häufig infertil wie Nichtraucherinnen. Auch ihre Partner können einen Beitrag leisten, da die Hoden von Rauchern weniger Spermien produzieren, die außerdem von schlechterer Qualität sind

Sep. 27th, 2009

Heterologe Insemination wird nicht von der Kasse bezahlt

Wer als unfruchtbarer Mann eine künstliche Befruchtung seiner Frau mit einem Fremdsamen wünscht, kann die Kosten dafür nicht vom privaten Krankenversicherer ersetzt bekommen. Das hat das Landgericht Mannheim (AZ: 1 S 78/09) entschieden. Da der Körper des Mannes in diesem Fall nicht in der Lage war, eigene Samenzellen zu produzieren, wird eine biologisch nicht vorhandene oder eingeschränkte Körperfunktion eben gerade nicht ersetzt. Auch wird durch eine Fremdsamenspende die Krankheit des Klägers weder gelindert noch geheilt, sodass keine Heilbehandlung anzunehmen ist, die der Versicherer bezahlen muss.

Via Andrologie-Blog

Jun. 27th, 2009

Kinderwunsch

 

Mit neuer Software bessere Dokumentation der Laborabläufe

Die auf medizinische Lösungen spezialisierte IT-Beratungsgesellschaft CRITEX präsentiert ihre neue Software für In-vitro-Fertilisation MedITEX IVF vom 28. Juni bis zum 1. Juli in Amsterdam beim 25. Treffen der ESHRE („European Society of Human Reproduction and Embryology“). Die Softwarelösung ist das einzige in Deutschland zertifizierte Programm für die Dokumentation und das Qualitätsmanagement von ART und Non-ART-Therapien im Rahmen reproduktionsmedizinischer Behandlungen sowie die Information der Patienten und die Weiterverarbeitung der Daten zu wissenschaftlichen Analysen.

MedITEX IVF hat sich bereits in weit über 200.000 Therapien bewährt. Speziell für die ESHRE 2009 wird die Demoversion der Software auch auf USB-Sticks ausgegeben. MedITEX IVF ist von IT-Spezialisten und medizinischen Experten speziell für Kliniken, Zentren und Praxen entwickelt, die sich schwerpunktmäßig mit dem unerfüllten Kinderwunsch beschäftigen.

Die Software lässt sich individuell an die jeweiligen technischen und organisatorischen Anforderungen im Praxisalltag anpassen und ermöglicht über die übersichtliche Benutzeroberfläche die intelligente Organisation von Abläufen sowie die transparente Dokumentation von Informationen und sensiblen Daten. Dank der aufwändigen visuellen Umsetzung wird jede einzelne gewonnene Eizelle bezüglich Entwicklungsstadium, Behandlungsart und vorgesehener Maßnahmen ebenso wie der gesamte Therapiezyklus grafisch dargestellt. Ein ausgereiftes Sicherheitskonzept schützt vor unerlaubtem Zugriff und Datenverlust.

Kinderwunsch

Jul. 12th, 2008

Junge Männer sind besser

Wenn Frauen älter werden, sinken die Chancen, schwanger zu werden. Dieser Zusammenhang ist unter Medizinern schon lange bekannt. Dass hingegen auch bei Männern die biologische Uhr tickt, und zwar bereits in relativ jungen Jahren, haben jetzt Forscher vom Pariser Centre Eylau pour la reproduction assistée herausgefunden. Mit dem Alter von Männern erhöht sich demnach das Risiko eines unerfüllten Kinderwunsches - und zwar schon ab 35 Jahren, berichteten Stephanie Belloc und ihre Kollegen auf einem Kongress der European Society of Human Reproduction and Embryology in Barcelona.

Das Team von Belloc hatte 21.239 sogenannte intrauterine Inseminationen analysiert. Dieses Verfahren wird bei Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch angewandt. Um die Befruchtungschancen zu erhöhen, wird das Sperma der Männer im Labor aufbereitet: Samenflüssigkeit und weniger gute Spermien werden abgetrennt. Die ausgewählten Samenzellen führen Ärzte dann direkt in die Gebärmutterhöhle ein.

"Unsere Daten beweisen erstmals, dass es einen starken Effekt des Alters der Männer bei der Erfolgsquote der intrauterinen Insemination gibt", sagte Belloc. Fortpflanzungsexperten wissen schon länger, dass mit zunehmendem Alter der Männer die Zahl der Spermien und ihre Qualität sinken. Einen so unmittelbaren Zusammenhang von Alter und Fruchtbarkeit habe man bislang jedoch noch nicht nachgewiesen, betonten die Forscher. Belloc erklärte, besonders erstaunlich sei, dass Männer ab 35 Jahren das Risiko einer Fehlgeburt erhöhten.

Via: SPON

Nov. 24th, 2007

Allergien abklären lassen bei Kinderwunsch

Wissenschaftler raten Frauen mit Kinderwunsch, sich frühzeitig gegen Allergien desensibilisieren zu lassen. Ansonsten bestehe das Risiko, die Empfänglichkeit für diese Erkrankungen auf ihre Kinder zu übertragen. „Wenn Frauen während der Schwangerschaft an allergischen Reaktionen leiden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind eine Allergie entwickelt“, sagte Udo Markert, Leiter des Plazenta-Labors der Frauenklinik an der Universität Jena in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. „Eine Desensibilisierung vor der Schwangerschaft ist zwar keine Gewähr, verringert aber das Risiko einer späteren Allergie des Kindes.“ Da es einige Zeit dauere, bis die Desensibilisierung wirke, müsse damit so früh wie möglich begonnen werden.

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